Archive for the 'Allgemein' Category

Sonntag – Tatorttag

5. September 2010

Ich kann die Sonntagabende gar nicht mehr zählen, die mir schon der Tatort versüßte. Die gewalttätige Welt kam kurz in die Wohnstube, verschaffte mir einen Kitzel und entließ mich danach wieder in mein häusliches Glück. Der wohlige Schauer macht mich dann bettfertig, um in die nächste Arbeitswoche zu starten. Über die Jahre kann man schon von einem Kommen und Gehen der Kommissare und Kommissarinnen sprechen. Ich weiß, viele Menschen haben ihr Lieblingsermittlerduo. Bei mir ist das nicht so, irgendwie mag ich sie alle. Nun verlässt wieder ein Pärchen die Tatort-Runde. Hoffentlich wird dieser letzte Tatort-Tango wieder spannend – im Gegensatz zur Blässe, in welcher der Frankfurter Tatort immer getaucht ist.

Von edler Noblesse und blasser Schönheit sind auch einige Knäufe. So geben sich einige Exemplare aus der „Basic“-Reihe schick zurückhaltend, man sehe sich nur die zarten Töne des „Basic Lilac“, „Basic Green“ oder „Basic Pink“ an. Auch die dezente Malerei auf den Möbelgriffen „Ivy“ und „Leila“ strahlt eine blasse Schönheit aus. Doch lassen Sie sich nicht täuschen, denn auch dies Knäufe sind voller Hochspannung – welches Möbelstück werden sie als individuelle Knäufe zum Glanz eines Unikats verhelfen?

Regenfreuden

28. August 2010

„Es regnet, es regnet, die Erde wird nass. Mach mich nicht nass, mach mich nicht nass, mach nur die bösen Buben nass.“

Mit der richtigen Kleidung kann man an jedem Wetter Spaß haben – sogar bei miesepetrigem Regen-Pitsche-Patsche-Wetter. Ein Cape oder Schirm – meiner hat einen blinkenden Glas-Möbelgriff am Knauf – schützen vor den Fluten, während sich das Auge am Regentropfentanz auf grünen Blättern, dem grauen Asphalt und den bläulich-glänzenden Pfützen weidet. Wenn aber wie momentan noch ein fieser Wind dazu kommt, dann wird einem das Regenvergnügen verleidet und man muss den Rückzug in die warme Stube antreten.

Kann man bei so einem Wetter also keine Naturfreuden erleben, dann muss man eben anders gesellig werden und zum Beispiel zu Gesellschaftsspielen greifen. Ich habe da über die Jahre eine kleine, aber feine Sammlung angeschafft, so dass immer etwas im Haus ist gegen die gemeinsame Langeweile. Darunter sind auch einige selbst gebastelte Spiele. Weil unsere Tochter früher vom Schiffe Versenken einfach nicht genug bekommen konnte und die Versionen, die man im Handel bekommt, billige Plastik-Modelle sind, habe ich zum Beispiel eine etwas edlere Variante davon entworfen. Dazu nahm ich zwei Holzplatten, auf die ich jeweils zwei Koordinatensysteme übertrug und die Linien einbrannte. In jedes der Quadrate im Liniengitter bohrte ich ein Loch, so dass man dort einen Möbelgriff einstecken kann. Fertig war das Spiel. Das schöne daran ist, dass jeder Spieler frei wählen kann, welche Knäufe er zum Markieren der Schiffe verwenden möchte. Und wenn man zu Rosengriffen greift, wie unsere Kleine, wird dem Spiel auch gleich sein martialischer Charakter genommen. Ob man das dann „Rosenkrieg“ nennen darf?

Da haben wir den Salat III

20. August 2010

Sommer, Sonne und Salate: Es ist erstaunlich, wie gut meine Rezepttipps zur Grillsaison bisher angekommen sind. Und da das Thermometer ja nun endlich wieder in Richtung himmelwärts steigt, will ich noch eine noch eine Salatvariante vorstellen, die sich herrlich neben Würstchen, Steak und Co. macht. Als kleine und unkomplizierte Beilage eignet sich mein Honigmelone-Tomatensalat vorzüglich. Man kann ihn auch „einfach so“ essen. Besonders schön lässt sich der Salat in einer selbst dekorierten Schale oder Schüssel anrichten. Haben Sie schon einmal versucht, eigene Tongefäße zu formen. Das ist gar nicht so schwierig und eine Schale eignet sich besonders als eine Form für Anfänger. In diese können Sie nach dem Hartwerden zum Beispiel als Füßchen einen Satz Möbelgriffe einschrauben. Oder Sie verzieren die Schalen mit einigen Blumenknäufen, Glasgriffen oder anderen Knaufformen.

Aber nun zum Rezept: Diese leichte Beilage mit süßer Note ist rasch zubereitet. Hierzu würfeln Sie die Honigmelone, Cherrytomaten sowie eine mittlere Schalotte und geben sie in eine Schüssel. Das passende Dressing rühren Sie aus dem Apfelessig und Balsamico an, würzen es mit Salz und Pfeffer und heben es unter den Salat. Diesen können Sie nach Belieben mit frisch gehackter Minze verfeinern.

Honigmelone-Tomatensalat

300 g Honigmelone

150 g Cherrytomaten

1 mittlere Schalotte

2 EL Apfelessig

1 EL Balsamico

Pfeffer, Salz

frische Minze nach Belieben

Immer die Balance halten

11. August 2010

Mobilität und Balancehalten scheinen zwei Gebote unserer Zeit zu sein. Einerseits wird der Mensch in Raum und Zeit immer flexibler, also mobil. Andererseits gilt es, das eigene Leben mit genügend Ruhe, Ausgeglichenheit, ja, Gelassenheit zu gestalten. Das kommt angesichts der Ansprüche von Beruf und Familie einem Balanceakt gleich. Ein für mich heute noch wunderbares Sinnbild für das Halten des Gleichgewichts im Leben ist das Mobile, welches mich schon als kleines Mädchen faszinierte. Ich hatte ein selbst gebasteltes Exemplar von meinem Onkel Joachim bekommen, das mit kleinen Muscheln, Nordseesteinchen und Federn geschmückt war. Besonders schön fand ich eine Art natürlicher Perle: Aus einem grünen Glasbruchstück hatte die See über mit schierer Ausdauer einen runden Schmuckstein geschaffen, der zudem ein Loch hatte. Noch heute bewahre ich das inzwischen in die Jahre gekommene Mobile hinter einem Glasbilderrahmen arrangiert auf und habe meine Freude daran.

Ein Mobile ist ganz leicht selbst gebastelt und kann aus allen möglichen Objekten bestehen: Eben auch Möbelgriffen und Knäufen. Das Wichtigste ist zunächst das Bauen des Mobilehalters. Da kann man zum einen einfach ein kleine Pappröhre – ein Abschnitt eines Küchenrollen-Kerns etwa – nehmen und durch sie vier Holzspieße stecken. An diese Enden kann man dann jeweils einen Knauf mit passender Schnur binden und die Gewichtsunterschiede durch Hin- und Herschieben der Stäbe ausgleichen. Mann kann natürlich auch in einer edleren Variante aus Metall – Aluminium eignet sich gut – bauen und die verwendeten Drähte mit kleinen Kugeln an den Enden verzieren. Hier machen sich dann offensichtlich die Aluminiumknäufe und Glasmöbelgriffe besonders gut. Als Träger können Sie auch alle möglichen Arten von Materialien und Formen nehmen, solange sie länglich sind. Mein Onkel verwendete damals Äste für den ersten bewussten Balanceakt in meinem Leben.

Stilikonen

4. August 2010

Viele von Ihnen werden es mitbekommen haben: Der K2-Wasserkocher wird 50 Jahre. Diese Weiterentwicklung des K1, des ersten elektrischen, vollautomatischen Wasserkochers, kam 1960 auf den Markt und wurde eine wahrhaftige Stilikone. Über Jahrzehnte für der verchromte Kessel die Hochzeitsgeschenk-Wunschlisten an, und das nicht nur in Großbritannien, wo der kleine Helfer von der Firma Russel Hobbs entwickelt wurde. Denn nicht nur Tee-Trinker-Nationen wollen auf unkomplizierte Art zu heißem Wasser kommen. Dabei überzeugt der K2-Kessel gerade durch seine Durchdachtheit und Unkompliziertheit, sein schlichtes Design und einfache Schönheit. Und dabei sind die Kessel auch noch von einer ausgewiesenen Robustheit.

Warum ich das erzähle? Nun, sie mögen noch keine Ikonen sein, aber genau dieselben Attribute treffen auf die Möbelgriffe zu. Ohne Aufwand sind sie eingesetzt und aufgeschraubt, mit einem Handgriff der Knauf angebracht. Sie sind formschön, aber nicht beladen, stilvoll und elegant. Auch die Materialien der Knäufe und Möbelgriffe – Glas und Aluminium, Keramik und Holz – können sich nicht nur sehen, sondern auch angreifen lassen. Robust, stabil und solide sind diese natürlich obendrein. Und sie sind eine clevere Idee und aus dem Haushalt eigentlich gar nicht mehr wegzudenken. So wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis sich die Möbelgriffe vollends herumsprechen und die Knäufe selbst zu Stilikonen werden.

Knaufrausch

27. Juli 2010

Sommerschlussverkäufe sind leider passe, dabei habe ich das immer geliebt. Man muss heute immer mal Glück haben, wenn irgendwo gerade eine Verkaufs-Aktion stattfindet. Umso lieber gehe ich seit einiger Zeit über die Flohmärkte, um das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Am liebsten erstehe ich Accessoires wie Kistchen und Kästchen, kleine Möbelstücke und Schreibtischutensilien, die ich mit meinen Knäufen optisch besonders präparieren kann. So habe ich immer ein hübsches, individuelles Geschenk im Haus.

Natürlich kann man mittlerweile prima im Internet auf Schnäppchenjagd gehen. Diverse Seiten vergleichen Preise, bieten Sonder- und Restposten an, locken durch Versteigerungen mit günstigsten Preisen. Derzeit sind auch einige Möbelgriffe im Angebot. Zum Beispiel der Glasknauf „Indra“, der in tiefem Blau als Blumenblüte erstrahlt. Aus Holz ist der „Tajal“, dessen Teakholz-Intarsien mit dunkelbrauner Mittel-Leiste durch einen versilberten Ring umschlossen sind. Silbern eingeklammert sind ebenfalls die Intarsien aus grünen, türkisen und orangenen Steinen, die den Knauf „Taj“ schmücken. Allein aus diesen drei Möbelgriffen könnte man schon wieder eine wunderbare Deko-Arbeit leisten. Man denke sich nur ein mittelbraunes Schmuckkästchen aus Holz, am besten eines mit fünf Schüben, also einem großen in der Mitte und jeweils zwei an den Seiten. Hier würden sich die beiden Holz-Knäufe prima jeweils zweimal einsetzen lassen, während die blaue Blütenkrone den Schub in der Mitte schmücken könnte. Eine hübsche Vorstellung. Ich werde gleich mal schauen, wann der nächste Flohmarkt in meiner Nähe stattfindet…

Mehr Transparenz: Ein kleines Sommerpalais

22. Juli 2010

Laue Lüftchen, flutendes Sonnenlicht, hohe Temperaturen: Was kann um diese güldene Jahreszeit schöner sein, als möglichst viele Stunden im Freien zu verbringen? Nicht jeder wohnt am Meer und der Weg zum See ist auch nicht immer der kürzeste. Einen luftigen wie schattigen Platz kann man sich aber auch im heimischen Garten ein schattiges Domizil einrichten. Das kann man mit einem einfachen, gespannten Sonnensegeln machen oder einen Sonnenschirm aufstellen.

Etwas raffinierter wird das schattenspendende Plätzchen, wenn man sich einen kleinen Pavillon errichtet – das muss gar nicht so kompliziert sein. Wer sich den Bau eines solchen Gebäudes nicht nach eigenen Plänen zutraut, findet fertige Bausätze im Fachhandel. Wir haben unseren Pavillon – ich nenne ihn Sommerpalais – aus einem im Grundriss sechseckigen Balkengerüst errichtet. Der Bau ist in weiß gehalten und auch die Vorhänge, die sich bei Bedarf zuziehen lassen, tragen denselben Farbton. Sie lassen sich mit einer Schnur in jeder beliebigen Stellung arretieren; diese muss nur mittels Schlaufe an einem entsprechenden Knauf befestigt werden. Dafür habe ich den 11-kantig geschliffenen „Diamond Clear“ gewählt, weil ich zwischen dem hellen Weiß glasklare Transparenz für besonders schön halte. Die kleine Schatulle, in der sich Kerzen und andere Kleinigkeiten für den gemütlichen Abend befinden, ist auch von dieser Knaufsorte geziert. Und die Tür zum Pavillon lässt sich mit dem passenden Möbelgriff „Doorany Special White“ auf- und zuziehen. Dieser transparente Türgriff ist wie der Knauf aus geschliffenem Glas und einfach eine herrlich, lichtbrechende Funkelei!

Villa Kunterbunt

12. Juli 2010

„Ich hab’ ein Haus, / ein kunterbuntes Haus / ein Äffchen und ein Pferd, / die schauen dort zum Fenster raus.“

Vor kurzem haben Bekannte von mir mit befreundeten Eltern einen eigenen, kleinen Kindergarten ins Leben gerufen. Sie teilen sich die Betreuung beziehungsweise Finanzierung und wissen ihre Kleinen so sicher aufgehoben. Den lustigen Namen haben sie – man ahnt es –, dem Klassiker „Pippi Langstrumpf“ entnommen. Auch wenn der Kindergarten noch längst nicht fertig ist und weiterhin gewerkelt, eingerichtet und gebaut wird, so veranstalteten sie am Wochenende ein feines Sommerfest, um diesen einzuweihen. Da war etwas los, als Groß und Klein zusammenkamen!

Ich hatte mir ein besonderes Geschenk ausgedacht. Getreu dem Namen des Kindergartens baute ich zusammen mit meinem Mann eine gigantische Kommode aus Holz, in denen die Spielsachen und Ähnliches untergebracht werden können. Insgesamt 24 Schubfächer in verschiedenen Größen arrangierten wie so, dass ein wirklich kunterbuntes Wirrwarr an Schüben herauskam, die wir dann noch zünftig in vielen Farben anstrichen. Den Clou aber bildeten die verschiedenen Möbelgriffe, die ich zum Abschluss an jedem Schubfach anbrachte. Ich wählte aus der weiten Palette von Knäufen möglichst viele unterschiedliche aus und verwendete jeden Möbelgriff nur einmal. Das war ein wahres Vergnügen, einmal nicht dem ästhetischen Feingefühl folgen zu müssen, sondern der Fantasie spontanen, freien Lauf lassen zu können. Warum sollten ein Glasknauf und ein Alugriff nicht gemeinsam eine gepunktete Lade öffnen? Hier darf auch mal ein blauer Möbelgriff zu einem grünen Untergrund passen. Das Ergebnis war einfach: kunterbunt. Und über die Kommode freuten sich die Kinder und Erwachsenen genauso wie über den Beutel mit Knäufen, die ich als Mitbringsel obendrein gab. Damit den Möbelgriffen in dieser Kindervilla niemals die Farbe ausgeht.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

4. Juli 2010

Heißes Wetter, kühles Nass: Man kann es dem Menschen wohl nicht Recht machen, aber wenn alle Leute zurzeit über die Hitze- und Schwitzewelle stöhnen, dann kann ich mich nur anschließen. Dabei habe ich gar nichts gegen Sonne, ganz im Gegenteil. Aber diese Schwüle, die da seit Tagen von Westen her über uns hinweg zieht, empfinde ich schon als erdrückend. Und da sich auch kein kurzer Gewittereinbruch ereignen wollte, waren wir am Wochenende am und auf flacher See, machten einen Trip ans Wasser. (Daher kommt hier auch erst heute mein kleiner Eintrag) Wir besuchten ein befreundetes Ehepaar, dass ein Seegrundstück und noch besser: ein kleines Bötchen besitzt. So badeten wir und segelten wir übers Wasser. Und ich muss sagen, ich war schon erstaunt, als ich auch hier mit Möbelgriffen konfrontiert worden bin. Dabei hätte es mich eigentlich nicht wundern sollen, denn meine Bekannte ist genauso kreativ wie ich – und als ich ihr einst ein paar Knäufe schenkte, hätte ich wissen müssen, dass sie sich weitere besorgt.

Als wir das Segelboot betraten, sah ich, dass viele Details mit Knäufen verziert wurden. Besonders das Inventar in der kleinen Kabine unter Deck war mit extra Möbelgriffen ausgestattet, die sich ganz wunderbar in dieser maritimen Umgebung machte. Zum hellen Holz passte das hier verwendete Modell „Basic Blue“ einfach hervorragend. Draußen an Deck war eine einzelne, gläserne „Water Lily“ aufgepflanzt, an der sich das Sonnenlicht ganz prächtig brach. Bei der leichten Brise auf See war mir die Sonne plötzlich gar nicht mehr lästig und ich genoss einfach mein Wochenende zwischen Knäufen und Wasser.

Da haben wir den Salat II

23. Juni 2010

Weil mein letzter Rezepttipp zum Start der Grillsaison so gut ankam, will ich heute noch eine Salatvariante vorstellen, die die Grillfreuden neben Roster, Steak und Co. herrlich abrunden wird. Mein Taboulé-Salat passt auch hervorragend zu bunten Schaschlik-Spießen. Für diese habe ich - die regelmäßigen Leser wird das nicht wundern -  ein besonderes Set. Dieses ist in Abstimmung zu meinem mit Knäufen gekröntem Salatbesteck, das ich ja bereits vorgestellt habe, ebenfalls mit Möbelgriffen verziert.

Aber kommen wir zum Rezept. Wem nach einer pikanten Beilagenvariante ist, dem wird Taboulé munden. Der Salat stammt aus der libanesischen Küche und basiert auf Hartweizengrieß (Couscous). Wasser mit Salz zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und den Couscous mit etwa Olivenöl hineinrühren. 5 Minuten quellen lassen, mit einer Gabel oder den Fingern auflockern und den Zitronensaft hinzufügen. Danach mit der gewürfelten Frühlingszwiebel und Tomate, der gehackten Petersilie, den Oliven und der in Streifen geschnittenen Minze vermengen. Den Salat mit Pfeffer, Salz, Kumin und Zimt abschmecken und sofort frisch servieren – selbstverständlich mit dem Knaufbesteck.

Taboulé:

150 g Couscous

1 Frühlingszwiebel

1 Tomate

6 Minzblätter

1 EL Olivenöl

2 EL Zitronensaft

2 EL Petersilie

1 Handvoll grüne Oliven

Pfeffer, Salz, Kumin, Zimt