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Planschspaß zwischen Möbelgriffen

10. Mai 2010

„Einmal in der Woche zieht der Papa den Pullover aus, / Mama heizt den Badeofen und schrubbt das Haus. / Und dann geht ganz Deutschland in die Badewanne rein, rein, rein, / jeder will auf seine Art mal richtig sauber sein.“

Die Zeiten, die Joachim Schäfer im Schlager „Badetag“ besang, sind nun zum Glück vorbei. Gott sei Dank kann heute jeder nach Belieben, ungebunden vom Kalendertag, in die Wanne steigen und unter die Dusche springen, sei es aus Gründen der Reinlichkeit oder des Wohlbefindens.

Dass man sich auch diese Örtlichkeiten ein bisschen individueller einrichten kann, nimmt man Knauf und Möbelgriff zur Hand, wird Sie nicht verwundern. Die Vielseitigkeit der Möbelknäufe habe ich Ihnen ja schon an vielen Beispielen vor Augen geführt. Sie eignen sich eben auch vortrefflich zum Aufpeppen von Armaturen und Wandaufhängungen. Sogar am Seifenspender an der gefliesten Wand hat eine meiner Freundinnen den Druckknopf durch einen Knauf ersetzt. Bei manchen antiken Armaturen und Wasserreglern kann man die Drehknöpfe durch Möbelgriffe auswechseln und so aus Altem etwas ganz Neues machen. Auch als Aufhängeknubbel für Waschlappen, Bürsten zum Rückenschuppen etc. lassen sich die Knäufe wunderbar einsetzen und sind viel origineller als die 0815-Haken, die man im Baumarkt findet. So haben all die nützlichen Bade- und Duschutensilien ihren praktischen wie schönen Platz. Meine Tochter hat ihren eigenen Waschlappenplatz. Sie suchte sich für diesen, wie man sich denken kann, das Wahlmotiv („Indian Fish“) als Möbelgriff passend zum Planschen aus. Zwischen unseren Fließen erblüht mittlerweile ein Rosenmeer aus verschiedenen „Rosary“-Knäufen, das gut zu den Potpourri-Schalen passt, in die ich neben wohlriechenden Trockenblumen noch ein paar transparente Möbelgriffe für den letzten optischen Schliff drapiert habe. So können bei uns Groß wie Klein in den Schäfer-Schlager einstimmen: „Badetag, das ist ein schöner Spaß.“

Da haben wir den Salat

2. Mai 2010

Angrillt ist! – Der Mai ist angebrochen und die Grillsaison ist eröffnet. Ab jetzt wird wieder gebrutzelt, gebraten und Draußen geschlemmt. Da es sicherlich vielen von Ihnen so geht, dass Sie Kartoffelsalate und Nudelvariante nicht mehr sehen können, möchte ich Sie hier auf meine Lieblingsbeilage aufmerksam machen, meinen knallbunten Reis-Salat, der für das Auge wie den Gaumen ein purer Genuss ist. Und das Beste: Er ist auch lecker-leicht, weshalb er gut zum deftigen Grillgut passt, wie ein zartfeiner Möbelgriff an eine rustikale Truhe.

So wird’s gemacht: 200 g Reis zusammen mit einem Lorbeerblatt in ca. einem halben Liter Salzwasser zum Kochen bringen und dann mit Deckel bei niedriger Hitze etwa fünfzehn Minuten ausquellen lassen. Eine kleine Mandarine, eine halbe Salatgurke und Paprika würfeln und zusammen mit je 50 g Erbsen und Mais dem Reis beigeben. 100 ml Gemüsebrühe mit Senf verquirlen, zum Salat geben, kräftig durchmischen und mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver abschmecken. Nach Belieben können wird der Salat mit Schnittlauch oder Petersilie gereicht. Beim Servieren benutze ich natürlich hölzerne Salatlöffel mit einem Extra-Dreh, der sie besonders macht. Selbstverständlich kommen dabei wieder meine Knäufe zum Einsatz. Vorsichtig habe ich die Enden der dunkelbraunen Holzlöffel etwas aufgebohrt, um dann jeweils einen Möbelgriff hineinzuschrauben. Ich habe zwei Knäufe vom Modell „Thousand Flower“ verwendet, weil die so schön zu meinen farbenfroh bemalten Steingutschüsseln passen. Das können Sie natürlich auch mit Grillzange und Co. machen und haben dann mit den Möbelgriffen gleich noch eine Aufhängmöglichkeit. Wie immer Sie es halten, mögen Sie eine angenehme und schmackhafte Grillsaison haben.

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Kunterbunter Reissalat:

200 g Langkornreis

50 g TK Erbsen

50 g Mais

1 rote Paprika

1 kleine Mandarine

1/4 Salatgurke

100 ml Gemüsebrühe

1 EL Senf

Schnittlauch, 1 Lorbeerblatt

Pfeffer, Salz, Paprikapulver

Schmucke Lesebändchen

22. April 2010

Neues erregt immer Aufsehen, das weiß ich. Aber ein bisschen wundere ich mich schon über das derzeitige Topthema im Netz: Alle Welt redet vom E-Book und Apples neuem Spielzeug. Und es mag ja auch etwas dran sein, an den neuen Geräten, hinter der Technik-Begeisterung auch ein Nutzen stehen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, am Strand mit einem abgespeckten Laptop zu sitzen. Aber vielleicht gibt es schon jetzt ein in Leder geschlagenes Lesegerät, das leicht genug ist und sich auch in der Sonne den Text lesen lässt wie ein Buch. Dann könnte ich mir schon vorstellen, ein solches zu erwerben und auch gebrauchen. Das hält mich natürlich nicht davon ab, mir konventionelle Bücher aus Papier zu kaufen und mich an meinem üppigen Bücherregal zu erfreuen. Dass ich auch hierbei auf Möbelgriffe nicht verzichte, habe ich ja hier schon einmal berichtet. Da ich gerade von in Leder geschlagenen Büchern schrieb: In ähnlicher Gestalt verschenke ich am liebsten Bücher an meine Freundinnen und Freunde. Mit ein wenig Mühe kann man nämlich selbst ein Paperback aufhübschen. Aus Stoff oder Leder wird der Einband gefertigt und nach Belieben gestaltet. Was ich bei Büchern wichtig finde, ist ein Lesebändchen. Das ist ja schnell aus einem Lederstreifen oder Schleifenband gefertigt. Zum Beschweren sowie als Schmuck hänge ich da gern einen kleinen Möbelgriff – zum Beispiel aus der „Small“-Serie – an. Gut geeignet sind hierfür auch die Knäufe „Rosary Lilacbud“ und „Rosary Redbud“. So ist immer der richtige Zugriff auf die letzte Lesestelle garantiert. - Übrigens würde ich wohl auch meinen zukünftigen Reader mit einem hübschen Knauf personalisieren.

Küchenknäufe

15. April 2010

„Viele Knäufe verderben den Brei?“ – Es gibt viele Wahrheiten, die dem Volksmund zu entnehmen sind. Aber manchmal irrt er einfach nur. Über viele Köche mag ich nichts berichten, aber Möbelgriffe befinden sich schon unter meinen liebsten Küchenhelfern. Man glaubt gar nicht, in wie vielfältiger Form sie in der guten Zubereitungsstube, dem Quell der kulinarischen Köstlichkeiten, zum Einsatz kommen. Dass mein kleines Apothekerregal, mit den vielen kleinen Schüben für Gewürze, Aromen und andere essentielle Kleinigkeiten, mit speziellen Knäufen ausgestattet ist, brauche ich wahrscheinlich gar nicht zu erwähnen. Aber an die schlichten, weißen Keramikschübe, die in einem Holzgestell ruhen, wollte ich schon optische Highlights setzen, ohne aufdringlich zu sein. Ich entschied mich für „Batic Red“ und nun ziert ein Arsenal dieser zart-gemusterten Knäufe mein Gewürzregal. Jedes Mal, wenn ich nun nach Pfeffer und Salz, Zimt und Vanille oder Koriander und Liebstöckel greife, erfüllt mich eine kleine Freude.

Aus einem Notnagel heraus, befinden sich Möbelgriffe nun auch auf einigen Topfdeckeln. Vielleicht kennen Sie das: Irgendwann lösen sich die aufgeschraubten Griffe der Glasdeckel und hinterlassen hässlich gähnende Löcher, aus denen der Wasserdampf verpufft. In meiner Not, ich dachte, keine wirkliche Alternative zur Hand zu haben, benutzte ich einen meiner Möbelgriffe als Ersatz. Der sitzt seitdem bombenfest und auch andere Deckel werden nun durch Möbelknäufe gelüftet. Eine Bekannte von mir hat sogar ihre Pfeffermühle, die bis auf den losen Drehgriff tadellos funktionierte, mit einem Knauf umgerüstet. Und sie mahlt noch heute… Weitere Einsatzbereiche meiner kleinen Knauf-Küchenhelfer verrate ich vielleicht beim nächsten Mal. Bis dahin: kulinarische Grüße!

Vom Suchen und Finden

7. April 2010

So, nun ist die Zeit der geruhsamen und entspannten Feiertage schon wieder an uns vorbeigegangen. Zwischen kleinen Spaziergängen und natürlich dem fröhlichen Eier-Versteckspiel am Sonntag mit den Kindern, bin ich auch mal wieder dazu gekommen, in mich zu gehen. Zeit zum Nachdenken über Gott und die Welt also, wie man so schön sagt. Dabei flog mir in Gedanken ein kleiner Sinnspruch zu: „Auf jedes Töpfchen passt ein Deckelchen.“ Nun gut, dass ist eigentlich auf die Wahl des Partners gemünzt, kann aber auch dazu dienen, ein allgemeines Phänomen zu veranschaulichen. Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden und für ein jedes Wesen und Ding findet sich schon das Passende. Und was passt, liegt nun mal im Auge des Betrachters.

So habe ich es mir im Laufe der Jahre beim Gestalten der Wohnung und Möbelstücke abgewöhnt, auf der Suche nach stimmigen Accessoires und Teilen endlos nach dem einzig wahren Stück zu suchen. Wenn sich partout nicht der auberginefarbene und hölzerne Möbelgriff für die auberginefarbene Holz-Kommode finden lässt, dann wage ich heute den Stilbruch. Warum sollte sich nicht auch ein transparenter Knauf aus Glas passen oder ein bunter Möbelgriff aus Keramik wunderbar an der Kommode machen? Im konkreten Fall griff ich zu einem Set aus „Matrixo White“-Knäufen, die in ihrer Schlichtheit die gewisse Extravaganz der Kommodenfarbe unterstrichen. So einfach ist das manchmal mit dem Suchen und Finden, nicht nur bei der Ostereierjagd.

Sammelleidenschaft: Wie Knäufe glücklich machen

28. März 2010

Sammeln gehört zu den ältesten Tätigkeiten der Menschheit, waren unsere Vorfahren doch buchstäblich Jäger und Sammler. Neben Nahrungsmitteln und Werkzeug waren das mit Sicherheit auch früh schon die schönen Dinge. So sollen sich die Menschen schon vor mehr als 100.000 Jahren zum Beispiel mit Muscheln geschmückt haben. Andere Materialien sind später dazu gekommen. Schöne Dinge zu sammeln ist darum noch nie aus der Mode gekommen. Viele Menschen haben sich eigens einen Setzkasten angeschafft, damit sie ihre kleinen Kostbarkeiten in einem entsprechend ästhetischen Rahmen präsentieren können. Solche Setzkästen, also ausgediente Bleisatzbehälter oder Nachbauten, sind wahre Wunderkammern und Kuriositätenkabinette. Denn man mag sich kaum ausmalen, was sich dort alles befinden kann. Steine und Mineralien, Fossilien und kleines Strandgut habe ich schon gesehen, Zinnfiguren und Plastikpüppchen, Miniaturgeschirr und Automodelle.

Eine meiner Bekannten ist auch so eine Jägerin der schönen Dinge und sammelt in ihren mittlerweile drei Setzkästen so ziemlich alles, was ihr unterkommt und gefällt. Was lag da näher, als ihr bei unserem jüngsten Treffen ein paar Knäufe und Möbelgriffe mitzubringen, damit sie mit diesen ihre Sammlung erweitern kann? Sie war höchst erfreut und meinte, sie hätte nie gedacht, dass solche Funktionsträger wie ein Möbelknauf auch optisch so viel hermachen können. Meine Bekannte hat ihre neuen Schmuckstücke – „Queen Turquoise“, „Frisia“, „Flashy“ und „Blue Hathi“ – gleich in ihren Kästen untergebracht: einfach in einen Flaschenkorken geschraubt und ins Regal gestellt. Nun ist sie entzückt und das ist schließlich die Hauptaufgabe des Sammelns, seien es nun Möbelgriffe oder andere Objekte. Von Johann Wolfgang von Goethe stammt der schöne Sinnspruch: „Sammler sind glückliche Menschen.“

Griffige Lektüren

21. März 2010

„Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.“

Warum nicht mal ein Buch schreiben? Natürlich ist das – wie auch das Bonmot von Blaise Pascal erkennen lässt – nicht so ganz unkompliziert, wie es manchmal scheint. Aber keine Angst, ums Bücherschreiben soll es heute nicht gehen. Die gerade endenden Literaturevents Lit.Cologne und Leipziger Buchmesse sollen Anlass sein, um über die mögliche Verbindung von Büchern und Knäufen zu sinnieren. Denkt man an die mit Edelsteinen und Intarsien verzierten Prachthandschriften, die in romanischen und gotischen Domschätzen aufbewahrt werden, so kommt einem eine erste mögliche Gestaltungsidee sofort in den Sinn. Aus einer einfachen, cirka DIN A5 großen Pappschachtel kann man mit etwas Fantasie, bunten Papieren beziehungsweise Metallfolien und ein, zwei Möbelgriffen einen Kleinod fürs Bücherregal basteln, der ins Auge sticht. Zwischen die Lektüren gestellt, kann das gute Stück als kleiner geheimer Versteckort dienen, einfach nur Schmuck sein oder – etwa mit einem Backstein beschwert – eine wunderschöne Buchstütze sein. Doch auch dem Regal selbst kann man mit Möbelgriffen auf den hölzernen Leib rücken. Gerade preiswerte Lattenregale sind schnell aufgemöbelt, wenn man zum Beispiel in einige der bereits vorgebohrte Aussparungen einen Knauf schraubt. Da kann eine kleine lila Rosenblüte elegante Akzente setzen und fügt sich inhaltlich gut zum romantischen Liebesroman ein. Geheimnisvolles Grün der „Chrysolith“-Griffe illuminiert die Fantasy- und Mystery-Ecke und der hübsche Keramik-Knauf „Nicky“ passt mit seiner klassischen Emaile-Wirkung nicht nur zur Rezeptsammlung.

Natürlich bedarf es bei solch fantasievoll präparierten Bücherregalen auch einiger Bücher: Denn erst durch ihre Anwesenheit kommen die literarischen Lagerstätten vollends zur Geltung. Das ein oder andere Buch zu besitzen, kann ohnehin nicht schaden. Schließlich bildet Lesen und unterhaltsam ist es obendrein. Und schon Cicero mahnte: „Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.“

Glasperlenspiele

13. März 2010

„Das Glasperlenspiel ist also ein Spiel mit sämtlichen Inhalten und Werten unsrer Kultur, es spielt mit ihnen, wie etwa in der Blütezeit der Künste ein Maler mit den Farben seiner Palette gespielt haben mag.“

In Hermann Hesses „Glasperlenspiel“ stimmt der Autor ein Loblied auf die Kombinatorik an. Diese bezeichnet die vielen Weisen, schöne Dinge miteinander in Beziehungen zu setzten und in ästhetischen Arrangements zu ordnen. Selbstverständlich können die symbolischen Glasperlen stellvertretend für viele attraktive Objekte stehen – natürlich auch für (Glas-)Knäufe. In den endlosen Kombinationsmöglichkeiten der Möbelgriffe liegt also der Schlüssel für die Einzigartigkeit Ihrer Einrichtung. Wenn Sie nur drei Knäufe aus drei verschiedenen Farben auswählen, haben Sie schon sechs mögliche Anordnungen. Bei sechs von einander unterschiedenen Knäufen existieren bereits 720 solcher Permutationen! Dabei müssen Sie sich natürlich nicht auf die Farbe beschränken, sondern können auch verschiedene Formen mit einander kombinieren, die miteinander harmonieren oder ein interessantes Spannungsverhältnis aufbauen. Ob Sie also die „Elite“-Knäufe einander ergänzend montieren oder den schillernd grünen „Chrysolith“ mit den komplementären gelben und roten Knäufen „Diamond Amber“ und „Young Style Red“ zur blinkenden Möbelgriff-Ampel gestalten, liegt ganz allein in Ihrer Hand. Und selbstverständlich ist die Beschränkung auf gläserne Möbelgriffe überhaupt nicht notwendig, auch wenn der Name Glasperlenspiel das suggerieren mag. Fühlen Sie sich also einfach völlig frei beim Kombinieren und Bedenken Sie hinsichtlich der Fülle an Möglichkeiten: In der Ästhetik gibt es kein Falsch und Richtig. Denn: Über Geschmack lässt sich nicht streiten!

Schicke Garderoben auf weiter Flur

7. März 2010

Über den Zusammenhang von raffinierten Verhüllungen und optischen Verschönerungen – „Kleider machen nicht nur Leute“ – habe ich hier schon einmal geschrieben. Damals wollte ich zeigen, wie man durch den fantasievollen Einsatz von Knäufen und Möbelgriffen schon im Flur glänzen kann, wenn man seine Flurgarderobe selbst aus Knauf & Co. gestaltet. Damit kann man seine Gäste bereits auf den ersten Metern in der Wohnung oder im Haus mit edlem Schein beeindrucken, um dann bescheiden beizugeben, dass es sich um Selbstgestaltetes handelt.

Nun ist das noch einfacher geworden, denn nun kann man neben Knäufen und Griffen Garderoben erwerben, die in punkto Qualität und elegantem Design den Möbelgriffen in nichts nachstehen. Jetzt ist es also noch unkomplizierter, sein ganzes Wohnumfeld mit kleinen Kniffen schick aufeinander abzustimmen. Wie bei den Verwendungsmöglichkeiten für die Knäufe, so sind auch hier die Varianten, die Garderoben anzubringen, zahlreich und vielfältig. So lässt sich der verspielte Chromhänger „Saturnus Door“, der fröhlich mit acht Kugeln bestückt ist, an allen Türen einfach einhaken. Mit einem klein wenig eleganteren Schwung erfreuen die verschiedenen „Venus“-Modelle mit sechs oder zwölf Haken das Auge der geneigten Betrachter. Die Krönung dieser kleinen Serie stellt mit absoluter Sicherheit das Modell „Venus Star“ dar. Die Stahl-Garderobe hat das Gardemaß von 1,80 und bietet, wiederum einen bunten Platz für vier Kleidungsstücke – garantiert kein mausgrauer Eckensteher. Wie ein Stern sehen die drei Modelle der „Hatrack“-Serie aus, die vielfarbig und monochrom in weiß und rot erhältlich ist. Wenn Sie dann noch die anderen Möbel im Flur mit den passenden Knäufen verzieren, wird sich jeder Mantel und jede Jacke gern in diesem passenden Ambiente niederlassen.

Wintergarten Eden

26. Februar 2010

„Mit dem Paradies … ist es wie folgt: Darin sind Bäche mit Wasser, das nicht faul ist, und Bäche mit Milch, deren Geschmack sich nicht ändert, und Bäche mit Wein, der genussvoll ist für die, die davon trinken, und Bäche mit gefiltertem Honig. Und sie haben darin allerlei Früchte …“

Geradezu malerisch geht es im Garten Eden zu. Aus sieben Höfen besteht dieser, ein jeder ist mit Gold ausgekleidet und mit Edelsteinen verziert. Das Paradies ist ein wahres Märchen wie aus Tausend und einer Nacht. Himmlische Gärten und kleine Paradiese kann man sich natürlich auch zu Hause schaffen. Da die angenehmen Außentemperaturen noch etwas auf sich warten lassen, verlegen wir uns zunächst auf die Ausgestaltung des Wintergartens. Auch hier sind die Knäufe eine erstaunliche Gestaltungshilfe. So kann man zum Beispiel Blumenkübel und andere Pflanzmöbel mit den Knäufen und Möbelgriffen bestücken. Das wertet sie äußerlich auf und ist praktisch obendrein. Die Enden von Klettergittern und Pflanzenstützen bekommen als kleine Highlights einen farblich abgestimmten Knauf. So funkelt es geheimnisvoll aus dem Grünen Vorhang. Neben der für flimmernde Optik immer brillant geeigneten „Glas“-Serie, eignen sich hierfür hervorragend die Möbelgriffe der „Art“-Reihe. Diese dunkel-gläsernen Knöpfe sind in einer uralten Mosaik-Technik aus dem 15. Jahrhundert gestaltet. Verschiedenfarbige miteinander verschmolzene Glasteilchen geben den Knäufen etwas Archaisches und Urwüchsiges, was sich wunderbar in den begrünten Wintergarten fügt. Akzente verträgt auch der ein oder andere Pflanzenhänger und natürlich taugt ein Möbelgriff auch zur Wandbefestigung von Pflanzschalen und anderen Zimmerpflanzenbehältern. Auch Kakteentöpfe lassen sich mit einem oder zwei Knäufen versehen, aufpeppen, zum Beispiel durchaus gewagt mit einem „Carnival Red“. Und wenn in den nächsten Wochen sich der Frühling so langsam regt, dann flimmern die Sonnestrahlen paradiesisch im kleinen Wintergarten Eden, brechen ihr warmes Licht vielfarbig an den Knäufen und lassen die Herzen auf den Lenz frohlocken.