Neues erregt immer Aufsehen, das weiß ich. Aber ein bisschen wundere ich mich schon über das derzeitige Topthema im Netz: Alle Welt redet vom E-Book und Apples neuem Spielzeug. Und es mag ja auch etwas dran sein, an den neuen Geräten, hinter der Technik-Begeisterung auch ein Nutzen stehen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, am Strand mit einem abgespeckten Laptop zu sitzen. Aber vielleicht gibt es schon jetzt ein in Leder geschlagenes Lesegerät, das leicht genug ist und sich auch in der Sonne den Text lesen lässt wie ein Buch. Dann könnte ich mir schon vorstellen, ein solches zu erwerben und auch gebrauchen. Das hält mich natürlich nicht davon ab, mir konventionelle Bücher aus Papier zu kaufen und mich an meinem üppigen Bücherregal zu erfreuen. Dass ich auch hierbei auf Möbelgriffe nicht verzichte, habe ich ja hier schon einmal berichtet. Da ich gerade von in Leder geschlagenen Büchern schrieb: In ähnlicher Gestalt verschenke ich am liebsten Bücher an meine Freundinnen und Freunde. Mit ein wenig Mühe kann man nämlich selbst ein Paperback aufhübschen. Aus Stoff oder Leder wird der Einband gefertigt und nach Belieben gestaltet. Was ich bei Büchern wichtig finde, ist ein Lesebändchen. Das ist ja schnell aus einem Lederstreifen oder Schleifenband gefertigt. Zum Beschweren sowie als Schmuck hänge ich da gern einen kleinen Möbelgriff – zum Beispiel aus der „Small“-Serie – an. Gut geeignet sind hierfür auch die Knäufe „Rosary Lilacbud“ und „Rosary Redbud“. So ist immer der richtige Zugriff auf die letzte Lesestelle garantiert. - Übrigens würde ich wohl auch meinen zukünftigen Reader mit einem hübschen Knauf personalisieren.


















































0 Responses to “Schmucke Lesebändchen”
Leave a Reply