22. Juli 2010
Laue Lüftchen, flutendes Sonnenlicht, hohe Temperaturen: Was kann um diese güldene Jahreszeit schöner sein, als möglichst viele Stunden im Freien zu verbringen? Nicht jeder wohnt am Meer und der Weg zum See ist auch nicht immer der kürzeste. Einen luftigen wie schattigen Platz kann man sich aber auch im heimischen Garten ein schattiges Domizil einrichten. Das kann man mit einem einfachen, gespannten Sonnensegeln machen oder einen Sonnenschirm aufstellen.
Etwas raffinierter wird das schattenspendende Plätzchen, wenn man sich einen kleinen Pavillon errichtet – das muss gar nicht so kompliziert sein. Wer sich den Bau eines solchen Gebäudes nicht nach eigenen Plänen zutraut, findet fertige Bausätze im Fachhandel. Wir haben unseren Pavillon – ich nenne ihn Sommerpalais – aus einem im Grundriss sechseckigen Balkengerüst errichtet. Der Bau ist in weiß gehalten und auch die Vorhänge, die sich bei Bedarf zuziehen lassen, tragen denselben Farbton. Sie lassen sich mit einer Schnur in jeder beliebigen Stellung arretieren; diese muss nur mittels Schlaufe an einem entsprechenden Knauf befestigt werden. Dafür habe ich den 11-kantig geschliffenen „Diamond Clear“ gewählt, weil ich zwischen dem hellen Weiß glasklare Transparenz für besonders schön halte. Die kleine Schatulle, in der sich Kerzen und andere Kleinigkeiten für den gemütlichen Abend befinden, ist auch von dieser Knaufsorte geziert. Und die Tür zum Pavillon lässt sich mit dem passenden Möbelgriff „Doorany Special White“ auf- und zuziehen. Dieser transparente Türgriff ist wie der Knauf aus geschliffenem Glas und einfach eine herrlich, lichtbrechende Funkelei!
31. Dezember 2009
Schon wieder ist ein Jahr vergangen, sind 52 Wochen ins Land gezogen, durften wir 365 Tage erleben. Und ein neues Jahr ist am Beginnen und damit Unsicherheit und Hoffnung. Wie fasste es der schelmische Dichter Erich Kästner so treffend: “’Wird’s besser? Wird’s schlimmer?” / fragt man alljährlich. / Seien wir ehrlich: / Leben ist immer / lebensgefährlich.’”
Es muss ja nicht gleich Unheilschwangeres sein, was uns im kommenden Jahr erwarten mag. Ganz im Gegenteil. Vielleicht ist es einfach mal an der Zeit, ein kleines Risiko einzugehen, etwas zu wagen und vielleicht eine kleine Veränderung im Leben eingehen. So kann es an der Zeit sein, ein lang gesetztes Ziel endlich einmal anzugehen und wenn es nur auf den ersten Schritten ist. Das kann beruflich oder privat sein. Und wenn Sie nur kleine, neue Akzente im anbrechenden Jahr setzen. Fast wie eine Parabel hierauf stellt sich da das Gestalten mit Möbelgriffen dar. Mit dem Doorany Special White zum Beispiel, dem wunderschönen transparenten Griff aus geschliffenem Glas, wird jede noch so schlichte Tür absolut aufgewertet. Und das nicht nur optisch. Beim Öffnen und Schließen liegt der neue Griff auch ganz anders in der Hand und vermittelt so ein völlig neues Gefühl. Es sind also auch die kleinen Dinge, die wesentliche Veränderungen hervorrufen können. Man muss sich nur erst einmal überwinden und an den Anfang machen. So, wie einen extravaganten Griff auf eine verlebte Tür zu setzen.
Ein guter Vorsatz hat noch nie geschadet, man muss ihn nur beherzigen. In den Worten von Blaise Pascal: „Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden. (Diesem Satz ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Gehen wir an die Arbeit! Packen wir’s an!)”
In diesem Sinne, prosit Neujahr!