Tag Archive for 'Möbelgriff'

Da haben wir den Salat III

20. August 2010

Sommer, Sonne und Salate: Es ist erstaunlich, wie gut meine Rezepttipps zur Grillsaison bisher angekommen sind. Und da das Thermometer ja nun endlich wieder in Richtung himmelwärts steigt, will ich noch eine noch eine Salatvariante vorstellen, die sich herrlich neben Würstchen, Steak und Co. macht. Als kleine und unkomplizierte Beilage eignet sich mein Honigmelone-Tomatensalat vorzüglich. Man kann ihn auch „einfach so“ essen. Besonders schön lässt sich der Salat in einer selbst dekorierten Schale oder Schüssel anrichten. Haben Sie schon einmal versucht, eigene Tongefäße zu formen. Das ist gar nicht so schwierig und eine Schale eignet sich besonders als eine Form für Anfänger. In diese können Sie nach dem Hartwerden zum Beispiel als Füßchen einen Satz Möbelgriffe einschrauben. Oder Sie verzieren die Schalen mit einigen Blumenknäufen, Glasgriffen oder anderen Knaufformen.

Aber nun zum Rezept: Diese leichte Beilage mit süßer Note ist rasch zubereitet. Hierzu würfeln Sie die Honigmelone, Cherrytomaten sowie eine mittlere Schalotte und geben sie in eine Schüssel. Das passende Dressing rühren Sie aus dem Apfelessig und Balsamico an, würzen es mit Salz und Pfeffer und heben es unter den Salat. Diesen können Sie nach Belieben mit frisch gehackter Minze verfeinern.

Honigmelone-Tomatensalat

300 g Honigmelone

150 g Cherrytomaten

1 mittlere Schalotte

2 EL Apfelessig

1 EL Balsamico

Pfeffer, Salz

frische Minze nach Belieben

Immer die Balance halten

11. August 2010

Mobilität und Balancehalten scheinen zwei Gebote unserer Zeit zu sein. Einerseits wird der Mensch in Raum und Zeit immer flexibler, also mobil. Andererseits gilt es, das eigene Leben mit genügend Ruhe, Ausgeglichenheit, ja, Gelassenheit zu gestalten. Das kommt angesichts der Ansprüche von Beruf und Familie einem Balanceakt gleich. Ein für mich heute noch wunderbares Sinnbild für das Halten des Gleichgewichts im Leben ist das Mobile, welches mich schon als kleines Mädchen faszinierte. Ich hatte ein selbst gebasteltes Exemplar von meinem Onkel Joachim bekommen, das mit kleinen Muscheln, Nordseesteinchen und Federn geschmückt war. Besonders schön fand ich eine Art natürlicher Perle: Aus einem grünen Glasbruchstück hatte die See über mit schierer Ausdauer einen runden Schmuckstein geschaffen, der zudem ein Loch hatte. Noch heute bewahre ich das inzwischen in die Jahre gekommene Mobile hinter einem Glasbilderrahmen arrangiert auf und habe meine Freude daran.

Ein Mobile ist ganz leicht selbst gebastelt und kann aus allen möglichen Objekten bestehen: Eben auch Möbelgriffen und Knäufen. Das Wichtigste ist zunächst das Bauen des Mobilehalters. Da kann man zum einen einfach ein kleine Pappröhre – ein Abschnitt eines Küchenrollen-Kerns etwa – nehmen und durch sie vier Holzspieße stecken. An diese Enden kann man dann jeweils einen Knauf mit passender Schnur binden und die Gewichtsunterschiede durch Hin- und Herschieben der Stäbe ausgleichen. Mann kann natürlich auch in einer edleren Variante aus Metall – Aluminium eignet sich gut – bauen und die verwendeten Drähte mit kleinen Kugeln an den Enden verzieren. Hier machen sich dann offensichtlich die Aluminiumknäufe und Glasmöbelgriffe besonders gut. Als Träger können Sie auch alle möglichen Arten von Materialien und Formen nehmen, solange sie länglich sind. Mein Onkel verwendete damals Äste für den ersten bewussten Balanceakt in meinem Leben.

Stilikonen

4. August 2010

Viele von Ihnen werden es mitbekommen haben: Der K2-Wasserkocher wird 50 Jahre. Diese Weiterentwicklung des K1, des ersten elektrischen, vollautomatischen Wasserkochers, kam 1960 auf den Markt und wurde eine wahrhaftige Stilikone. Über Jahrzehnte für der verchromte Kessel die Hochzeitsgeschenk-Wunschlisten an, und das nicht nur in Großbritannien, wo der kleine Helfer von der Firma Russel Hobbs entwickelt wurde. Denn nicht nur Tee-Trinker-Nationen wollen auf unkomplizierte Art zu heißem Wasser kommen. Dabei überzeugt der K2-Kessel gerade durch seine Durchdachtheit und Unkompliziertheit, sein schlichtes Design und einfache Schönheit. Und dabei sind die Kessel auch noch von einer ausgewiesenen Robustheit.

Warum ich das erzähle? Nun, sie mögen noch keine Ikonen sein, aber genau dieselben Attribute treffen auf die Möbelgriffe zu. Ohne Aufwand sind sie eingesetzt und aufgeschraubt, mit einem Handgriff der Knauf angebracht. Sie sind formschön, aber nicht beladen, stilvoll und elegant. Auch die Materialien der Knäufe und Möbelgriffe – Glas und Aluminium, Keramik und Holz – können sich nicht nur sehen, sondern auch angreifen lassen. Robust, stabil und solide sind diese natürlich obendrein. Und sie sind eine clevere Idee und aus dem Haushalt eigentlich gar nicht mehr wegzudenken. So wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis sich die Möbelgriffe vollends herumsprechen und die Knäufe selbst zu Stilikonen werden.

Mehr Transparenz: Ein kleines Sommerpalais

22. Juli 2010

Laue Lüftchen, flutendes Sonnenlicht, hohe Temperaturen: Was kann um diese güldene Jahreszeit schöner sein, als möglichst viele Stunden im Freien zu verbringen? Nicht jeder wohnt am Meer und der Weg zum See ist auch nicht immer der kürzeste. Einen luftigen wie schattigen Platz kann man sich aber auch im heimischen Garten ein schattiges Domizil einrichten. Das kann man mit einem einfachen, gespannten Sonnensegeln machen oder einen Sonnenschirm aufstellen.

Etwas raffinierter wird das schattenspendende Plätzchen, wenn man sich einen kleinen Pavillon errichtet – das muss gar nicht so kompliziert sein. Wer sich den Bau eines solchen Gebäudes nicht nach eigenen Plänen zutraut, findet fertige Bausätze im Fachhandel. Wir haben unseren Pavillon – ich nenne ihn Sommerpalais – aus einem im Grundriss sechseckigen Balkengerüst errichtet. Der Bau ist in weiß gehalten und auch die Vorhänge, die sich bei Bedarf zuziehen lassen, tragen denselben Farbton. Sie lassen sich mit einer Schnur in jeder beliebigen Stellung arretieren; diese muss nur mittels Schlaufe an einem entsprechenden Knauf befestigt werden. Dafür habe ich den 11-kantig geschliffenen „Diamond Clear“ gewählt, weil ich zwischen dem hellen Weiß glasklare Transparenz für besonders schön halte. Die kleine Schatulle, in der sich Kerzen und andere Kleinigkeiten für den gemütlichen Abend befinden, ist auch von dieser Knaufsorte geziert. Und die Tür zum Pavillon lässt sich mit dem passenden Möbelgriff „Doorany Special White“ auf- und zuziehen. Dieser transparente Türgriff ist wie der Knauf aus geschliffenem Glas und einfach eine herrlich, lichtbrechende Funkelei!

Villa Kunterbunt

12. Juli 2010

„Ich hab’ ein Haus, / ein kunterbuntes Haus / ein Äffchen und ein Pferd, / die schauen dort zum Fenster raus.“

Vor kurzem haben Bekannte von mir mit befreundeten Eltern einen eigenen, kleinen Kindergarten ins Leben gerufen. Sie teilen sich die Betreuung beziehungsweise Finanzierung und wissen ihre Kleinen so sicher aufgehoben. Den lustigen Namen haben sie – man ahnt es –, dem Klassiker „Pippi Langstrumpf“ entnommen. Auch wenn der Kindergarten noch längst nicht fertig ist und weiterhin gewerkelt, eingerichtet und gebaut wird, so veranstalteten sie am Wochenende ein feines Sommerfest, um diesen einzuweihen. Da war etwas los, als Groß und Klein zusammenkamen!

Ich hatte mir ein besonderes Geschenk ausgedacht. Getreu dem Namen des Kindergartens baute ich zusammen mit meinem Mann eine gigantische Kommode aus Holz, in denen die Spielsachen und Ähnliches untergebracht werden können. Insgesamt 24 Schubfächer in verschiedenen Größen arrangierten wie so, dass ein wirklich kunterbuntes Wirrwarr an Schüben herauskam, die wir dann noch zünftig in vielen Farben anstrichen. Den Clou aber bildeten die verschiedenen Möbelgriffe, die ich zum Abschluss an jedem Schubfach anbrachte. Ich wählte aus der weiten Palette von Knäufen möglichst viele unterschiedliche aus und verwendete jeden Möbelgriff nur einmal. Das war ein wahres Vergnügen, einmal nicht dem ästhetischen Feingefühl folgen zu müssen, sondern der Fantasie spontanen, freien Lauf lassen zu können. Warum sollten ein Glasknauf und ein Alugriff nicht gemeinsam eine gepunktete Lade öffnen? Hier darf auch mal ein blauer Möbelgriff zu einem grünen Untergrund passen. Das Ergebnis war einfach: kunterbunt. Und über die Kommode freuten sich die Kinder und Erwachsenen genauso wie über den Beutel mit Knäufen, die ich als Mitbringsel obendrein gab. Damit den Möbelgriffen in dieser Kindervilla niemals die Farbe ausgeht.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

4. Juli 2010

Heißes Wetter, kühles Nass: Man kann es dem Menschen wohl nicht Recht machen, aber wenn alle Leute zurzeit über die Hitze- und Schwitzewelle stöhnen, dann kann ich mich nur anschließen. Dabei habe ich gar nichts gegen Sonne, ganz im Gegenteil. Aber diese Schwüle, die da seit Tagen von Westen her über uns hinweg zieht, empfinde ich schon als erdrückend. Und da sich auch kein kurzer Gewittereinbruch ereignen wollte, waren wir am Wochenende am und auf flacher See, machten einen Trip ans Wasser. (Daher kommt hier auch erst heute mein kleiner Eintrag) Wir besuchten ein befreundetes Ehepaar, dass ein Seegrundstück und noch besser: ein kleines Bötchen besitzt. So badeten wir und segelten wir übers Wasser. Und ich muss sagen, ich war schon erstaunt, als ich auch hier mit Möbelgriffen konfrontiert worden bin. Dabei hätte es mich eigentlich nicht wundern sollen, denn meine Bekannte ist genauso kreativ wie ich – und als ich ihr einst ein paar Knäufe schenkte, hätte ich wissen müssen, dass sie sich weitere besorgt.

Als wir das Segelboot betraten, sah ich, dass viele Details mit Knäufen verziert wurden. Besonders das Inventar in der kleinen Kabine unter Deck war mit extra Möbelgriffen ausgestattet, die sich ganz wunderbar in dieser maritimen Umgebung machte. Zum hellen Holz passte das hier verwendete Modell „Basic Blue“ einfach hervorragend. Draußen an Deck war eine einzelne, gläserne „Water Lily“ aufgepflanzt, an der sich das Sonnenlicht ganz prächtig brach. Bei der leichten Brise auf See war mir die Sonne plötzlich gar nicht mehr lästig und ich genoss einfach mein Wochenende zwischen Knäufen und Wasser.

Klingel-Knäufe

2. Juni 2010

„Wenn der Postmann zwei Mal klingelt“ – ja, dann kann er was erleben. Bei mir zum Beispiel kommt jeder neue Postbote oder Paketzusteller aus dem Staunen nicht heraus. Denn ich falle mit meiner Leidenschaft für Möbelgriffe quasi mit der Tür ins Haus: Schon an der Pforte wird jeder Besucher nicht darumkommen, mein Knäufe-Hobby zu bemerken. Ich habe nämlich auch diesen Bereich mit Knauf & Co. nach meinem privaten Belieben verschönert.

Da ist zunächst die Klingel, deren einfachen Plastik-Knopf ich durch einen schönen „Young Style Green“-Knauf ersetzt habe. Dessen grüner Schein passt schließlich hervorragend zur unserer dunkelgrünen Holztür. Sie besitzt auf Kopfhöhe ein Fenster, das in einem Holzrahmen eingefasst ist. Auch diesen habe ich mit mehreren Knäufen – einer bunten Auswahl an „Young Style“-Modellen – verziert, so dass sie eine gläsern-glitzernde Bordüre bilden. Das fröhliche Willkommenssträußchen besteht nicht nur aus vielerlei Blumen, sondern ebenfalls einigen Glasknäufen, die ich an längeren Drahtstücken befestigt und dann zu den Pflanzen drapiert habe: Das Schild mit dem Spruch „Tausend Willkommen“ erstrahlt so gleich in einem viel hübscheren Licht. Das erfreut nicht nur mich und meine Lieben, wenn wir nach Hause kommen, sondern auch der Postbote kann sich jedes Mal das Lächeln nicht verkneifen, wenn er vor meiner Tür steht – und mir die neuste Lieferung Möbelgriffe aushändigt.

Von Knäufen und Menschen

26. Mai 2010

„Komm lieber Mai, und mache…“ – Irgendwie haben zwei Drittel meiner Bekannten und Freunde im Mai Geburtstag. Ich weiß nicht, ob ich die einzige Person bin, der das so geht. Aber es gibt eineinhalb Dutzend Menschen in meinem engeren Umfeld, die im Mai ihren Ehrentag begehen. Das Problem ist nicht – nur –, dass man ja aus dem Feiern kaum herauskommt. Die Frage, die sich mir stellt ist auch, was schenke ich denn allen? Man will ja originell und nicht einfallslos sein bei der Präsent-Auswahl. Aber bei so vielen Menschen fällt mir das etwas schwer. Ich habe – nachdem nun jeder Geburtstag gefeiert worden ist, kann ich es verraten – in diesem Jahr einen besonderen Weg gewählt und mich meinem Hobby Möbelgriffe erinnert: Ich verschenkte Aufmöbelungs-Gutscheine. Ich versprach jedem Geburtstagskind, ein Möbelstück ihrer Wahl mit Knäufen aufzuhübschen. Da bloße Gutscheine wirken ja oft ein bisschen lieb- und fantasielos, auch wenn etwas Individuelles dahinter steht. Darum habe ich an die kleinen Umschläge mit jeweils einem Knauf bestückt, der in meinen Augen gut zum beschenkten Menschen passt. So konnte dieser gleich einen Eindruck von der Schönheit der Möbelgriffe gewinnen und hatte ein kleines Andenken an die Geburtstagsfeier. Gleich zwei meine Freundinnen nehmen ihren Knauf nun als täglichen, glücksbringenden Begleiter mit durch den Alltag. Meine Geschenkidee kam folglich nicht nur gut an, sondern übertraf meine Erwartungen. Derzeit bin ich dabei, alle meine Gestaltungsversprechen einzulösen. In der nächsten Zeit werde ich sicherlich über die eine oder andere Verschönerungsidee mit Knäufen berichten.

Ein Knäufchen in Ehren

17. Mai 2010

„Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit!“

„Likörchen?“ – Einige Feiertage sind nun schon ins Land gezogen, andere wie Pfingsten stehen fast vor der Tür. Manche Menschen nutzen sie für Ausflüge, andere – und da zähle ich eher darunter – für das gesellige Zusammensein mit der engen und weiteren Verwandtschaft, mit Freunden und Bekannten. Und dass dann am Abend das ein oder andere Gläschen – natürlich immer in Maßen und nur aus Genuss – nicht fehlen darf, werden nicht wenige unter Ihnen sicherlich kennen. Da ich letztens schon beschrieben habe, wie ich mittels Möbelgriffen und allerlei Knäufen rund ums Thema Salat und Grillbeilagen kreativ gestalte, möchte ich ihnen das nun am Beispiel Flaschenöffner zeigen. Denn Die Möglichkeiten machen bei den Getränken keinen Halt.

So habe ich ein eigenes Set an Korkenziehern und Flaschenöffnern hergestellt. Die Grundteile aus Metall bekommt man ja im Bastelhandel. Diese habe ich jeweils in ein dickeres Stück Rundholz – man kann das zum Beispiel aus Werkzeuggriffen aber auch Fund- und Wurzelholz gewinnen – geschraubt. An die Enden, beim Flaschenöffner an das andere Ende, habe ich dann jeweils einen Knauf eingesetzt. Für draußen habe ich so ein eher rustikales, braun lackiertes Öffner-Werkzeug mit den Käufen „Thousand Flower“ gearbeitet, weil die zum Salatbesteck und den Schüsseln passen. Für drinnen, also vornehmlich das Wohnzimmer und das Esszimmer habe ich ein schlankeres Rundholz verwendet und weiß lackiert. Als Knauf habe ich die „Rojin“-Glasgriffe genommen, weil die für eine feine Transparent-Optik stehen. – Und ein Gläschen in Ehren, kann schließlich keiner verwehren.

Planschspaß zwischen Möbelgriffen

10. Mai 2010

„Einmal in der Woche zieht der Papa den Pullover aus, / Mama heizt den Badeofen und schrubbt das Haus. / Und dann geht ganz Deutschland in die Badewanne rein, rein, rein, / jeder will auf seine Art mal richtig sauber sein.“

Die Zeiten, die Joachim Schäfer im Schlager „Badetag“ besang, sind nun zum Glück vorbei. Gott sei Dank kann heute jeder nach Belieben, ungebunden vom Kalendertag, in die Wanne steigen und unter die Dusche springen, sei es aus Gründen der Reinlichkeit oder des Wohlbefindens.

Dass man sich auch diese Örtlichkeiten ein bisschen individueller einrichten kann, nimmt man Knauf und Möbelgriff zur Hand, wird Sie nicht verwundern. Die Vielseitigkeit der Möbelknäufe habe ich Ihnen ja schon an vielen Beispielen vor Augen geführt. Sie eignen sich eben auch vortrefflich zum Aufpeppen von Armaturen und Wandaufhängungen. Sogar am Seifenspender an der gefliesten Wand hat eine meiner Freundinnen den Druckknopf durch einen Knauf ersetzt. Bei manchen antiken Armaturen und Wasserreglern kann man die Drehknöpfe durch Möbelgriffe auswechseln und so aus Altem etwas ganz Neues machen. Auch als Aufhängeknubbel für Waschlappen, Bürsten zum Rückenschuppen etc. lassen sich die Knäufe wunderbar einsetzen und sind viel origineller als die 0815-Haken, die man im Baumarkt findet. So haben all die nützlichen Bade- und Duschutensilien ihren praktischen wie schönen Platz. Meine Tochter hat ihren eigenen Waschlappenplatz. Sie suchte sich für diesen, wie man sich denken kann, das Wahlmotiv („Indian Fish“) als Möbelgriff passend zum Planschen aus. Zwischen unseren Fließen erblüht mittlerweile ein Rosenmeer aus verschiedenen „Rosary“-Knäufen, das gut zu den Potpourri-Schalen passt, in die ich neben wohlriechenden Trockenblumen noch ein paar transparente Möbelgriffe für den letzten optischen Schliff drapiert habe. So können bei uns Groß wie Klein in den Schäfer-Schlager einstimmen: „Badetag, das ist ein schöner Spaß.“